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102021
Führung durch die Ausstellung „Judisches leben im Großraum Bonn“

Es gelten die aktuellen Corona-Regelungen. Eine Anmeldung unter info@juden-in-bonn.de ist erforderlich.

17:30Ort: Dialograum Kreuzung an Sankt Helena

Bornheimer Str. 130
53119 Bonn
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102021
Finissage und Führung durch die Ausstellung „Judisches leben im Großraum Bonn“

Es gelten die aktuellen Corona-Regelungen. Eine Anmeldung unter info@juden-in-bonn.de ist erforderlich.

18:00Ort: Dialograum Kreuzung an Sankt Helena

Bornheimer Str. 130
53119 Bonn
31
102021
Finissage und Performance-Lesung

„Russische Texte auf Deutsch“ von Alexander Delfinov (Dichter, Menschenrechtler)

19:00Ort: Dialograum Kreuzung an Sankt Helena

Bornheimer Str. 130
53119 Bonn

Das Projekt

Zentraler Punkt unseres Projektes „1700 Jahre des jüdischen Lebens in Großraum Bonn und darüber hinaus“ ist die Fertigung und Eröffnung einer Ausstellung, die in Form einer Zusammenstellung von Fotografien und Texten die Geschichte von 10 Personen jüdischer Herkunft präsentiert. 

Dabei verzichten wir bewusst auf die historische Sicht. Vielmehr möchten wir verschiedene Menschen jüdischer Herkunft, Identität oder Glauben befragen und für uns und andere klären, was das moderne Judentum ist, wie es in Bonn repräsentiert wird und welchen Beitrag es zum Leben der Gesellschaft leistet.

Veranstaltungen

Wir sind zuversichtlich, dass wir sowohl über Bildung und Aufklärung, als auch über Begegnungen, wie sie jetzt das Festjahr ermöglicht, für mehr Toleranz und Respekt untereinander in unserer Gesellschaft beitragen und dadurch aktiv gegen den Antisemitismus angehen.

Daher führen wir Veranstaltungen sowohl zum Judentum, zur jüdischen Kultur und zum alltäglichen Leben der Juden durch. Um eine schriftliche Anmeldung unter info@juden-in-bonn.de wird gebeten.

Eröffnung der Ausstellung

Sonntag, den 26.09.2021 um 15:00 Uhr, Synagogengemeinde Bonn

Programm:
15:00-15:40 Offizielle Eröffnung mit der Presse
15:45-16:15 Führung durch die Ausstellung
16:20-17:00 Führung für die 2.Gruppe

Alltag der frommen Juden oder warum trägt man Kippah?

Donnerstag, den 30.09.2021 um 18:00 Uhr in der Synagogengemeinde. Referent: Beni Pollack.

Durch die Katastrophe des Holocaust wurde das vielseitige jüdische Leben in Deutschland fast vollständig ausgelöscht. Heute ist das Judentum wieder ein Teil gesellschaftlicher wie religiöser Realität.

Trotzdem ist es vielen Menschen heute nicht mehr geläufig, was diese Religion im Kern ausmacht. Umso wichtiger ist es daher, das Gottes- und Menschenbild des Judentums neu zu entdecken!

Im Workshop erfahren Sie, wie der Alltag des frommen Juden aussieht. Welche Feiertage gibt es im jüdischen Kalender? Was feiert man an Shabbat und warum man man nicht ohne Kopfbedeckung gesehen werden darf?

Eröffnung im Dialograum Kreuzung an Sankt Helena

Donnerstag, 21.10.2021 um 19 Uhr, Kreuzung an Sankt Helena: Bornheimer Str. 130, 53119 Bonn

Vernissage in Kooperation mit dem Kulturverein Kreuzung an Sankt Helena e. V. 

„Ich kategorisiere mich nicht als „nur“ deutsch oder „nur“ jüdisch, sondern versuche, diese komplexe Identität mir selbst und anderen zu erklären.„

Mahnwache vor Synagoge

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„Stuhlwache“ vor der Synagoge – zeig dein Gesicht!

Nach dem Anschlag auf die Synagoge in Bonn am 11.05.2021 hielten Bonner Bürger*innen eine „Stuhlwache“ vor dem Gebäude ab, um symbolisch sowohl das Gebäude, als auch die Gemeinde zu bewachen. 

Wer sind diese Menschen aus „unserer Mitte“, die durch diese Aktion eine eindeutige Position gegen Antisemitismus zeigen und demokratische Werte in unserer Gesellschaft unterstützen? Welche Beweggründe und Motivationen haben sie? 

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