Danke, dass Sie dabei waren!

Das Projekt

Zentraler Punkt unseres Projektes „1700 Jahre des jüdischen Lebens in Großraum Bonn und darüber hinaus“ ist die Fertigung und Eröffnung einer Ausstellung, die in Form einer Zusammenstellung von Fotografien und Texten die Geschichte von 10 Personen jüdischer Herkunft präsentiert. 

Dabei verzichten wir bewusst auf die historische Sicht. Vielmehr möchten wir verschiedene Menschen jüdischer Herkunft, Identität oder Glauben befragen und für uns und andere klären, was das moderne Judentum ist, wie es in Bonn repräsentiert wird und welchen Beitrag es zum Leben der Gesellschaft leistet.

Veranstaltungen

Wir sind zuversichtlich, dass wir sowohl über Bildung und Aufklärung, als auch über Begegnungen, wie sie jetzt das Festjahr ermöglicht, für mehr Toleranz und Respekt untereinander in unserer Gesellschaft beitragen und dadurch aktiv gegen den Antisemitismus angehen.

Daher führen wir Veranstaltungen sowohl zum Judentum, zur jüdischen Kultur und zum alltäglichen Leben der Juden durch. Beim Interesse melden Sie sich bitte unter info@juden-in-bonn.de an.

„Ich kategorisiere mich nicht als „nur“ deutsch oder „nur“ jüdisch, sondern versuche, diese komplexe Identität mir selbst und anderen zu erklären.„

Mahnwache vor Synagoge

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„Stuhlwache“ vor der Synagoge – zeig dein Gesicht!

Nach dem Anschlag auf die Synagoge in Bonn am 11.05.2021 hielten Bonner Bürger*innen eine „Stuhlwache“ vor dem Gebäude ab, um symbolisch sowohl das Gebäude, als auch die Gemeinde zu bewachen. 

Wer sind diese Menschen aus „unserer Mitte“, die durch diese Aktion eine eindeutige Position gegen Antisemitismus zeigen und demokratische Werte in unserer Gesellschaft unterstützen? Welche Beweggründe und Motivationen haben sie? 

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